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Reizdarmsyndrom/Colon Irritabile

Reizdarm, nervöser Darm, Colon irritabile, Reizdarmsyndrom (RDS) – Lieb Kind hat viele Namen. Das Reizdarmsyndrom ist eine Volkskrankheit. Es wird geschätzt, dass 15-30% der Bevölkerung regelmäßig mit Magenbeschwerden und Verdauungsstörungen in Verbindung mit diesen Problemen zu kämpfen hat.

Die gute Nachricht ist, dass das Reizdarmsyndrom nicht gefährlich ist und nicht zu einem erhöhten Krebsrisiko führt. Allerdings können die Symptome sehr unangenehm sein und zu einer verminderten Lebensqualität führen.

Symptome bei einem Reizdarmsyndrom
Typische Symptome sind wiederkehrende Bauchschmerzen, Blähungen, unregelmäßiger Stuhlgang, die im Wechsel zwischen Durchfall, Verstopfung, häufigen Blähungen und eventuell ein Gefühl von Sodbrennen und Schluckbeschwerden auftreten können.

Die Symptome sind durch eine Änderung der normalen Muskelbewegungen des Dickdarms verursacht, so dass sich der Darminhalt nicht wie üblich nach vorne in Richtung des Rektums bewegt. Die Änderung kann entweder eine erhöhte oder verringerte Beweglichkeit sein, welches zu unterschiedlichen und variierenden Magenbeschwerden führen kann.

Die Symptome können auch bei Personen mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie die Crohn Krankheit (Morbus Crohn), Colitis ulcerosa und Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit) auftreten.

Was kann man selbst tun, um Symptome des Reizdarms zu vermeiden?
Da die Ursache des Reizdarms nicht bekannt ist, gibt es keine Behandlung, die die Krankheit heilen kann. Es gibt aber eine Reihe von Möglichkeiten, die Symptome zu lindern. Zunächst ist es wichtig, dass der Arzt andere Ursachen der Symptome wie Zöliakie, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Darmkrebs ausgeschlossen hat.

Medikamente haben sich in der Regel nicht als wirksam erwiesen bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms. Jüngste Forschungen haben aber ergeben, dass die Symptome bei den meisten durch Veränderungen der Ernährung gelindert werden können.

Low FODMAP-Diät
Bei der Low FODMAP-Diät geht es darum, eine bestimmte Gruppe von Kohlenhydraten für einen Zeitraum von 6-8 Wochen zu begrenzen oder völlig zu vermeiden. Es handelt sich um eine Gruppe von schwer abbaubaren Kohlenhydraten, die viel Luft bilden, wenn sie im Darm abgebaut werden. Lesen Sie mehr über die Low FODMAP-Diät hier

Allgemeine Hinweise
Trainieren Sie mindestens 30 Minuten pro Tag.
Achten Sie darauf, ausreichend Flüssigkeit zu trinken.

Wird die Low FODMAP-Diät befolgt, besteht die Gefahr, nicht genug Ballaststoffe durch die Ernährung zu bekommen, dass Verstopfung verursachen kann. Hier kann es vorteilhaft sein, die Nahrung mit den knusprigen und wohlschmeckenden SylliFlor Flohsamenschalen (Psylliumschalen) zu ergänzen, die gut zu den Prinzipien der Low FODMAP-Diät passen.

Quelle:
”Irritabel tarm – LOWFODMAPDIET – giver ro i maven”. Stine Junge Albrechtsen, Mette Borre, Lisbeth Jensen, Marianna Lundsteen Jacobsen og Cæcilie Gamsgaard Seidel.

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